Sachwerte


Anders als die Reichen, die in Krisenzeiten auf harte Assets wie Immobilien in guten Lagen, Firmenbeteiligungen, Gold, Kunst oder Öl setzen können, seid ihr mit den angeblichen Sicherheitsprodukten hilflos der Inflation ausgeliefert. Eurer Erspartes wird umso schneller dahin schmelzen, je höher die Inflation ausfallen wird. (Zitat aus dem Bestsellerbuch „Der Investment-Punk“ - der Autor ist Havard-Absolvent)

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Seit vielen Jahrhunderten schätzen die meisten Menschen das Investment in Sachwerte als sicheren Hafen für ihr Geld. Immobilien sowie Firmenbeteiligungen (Venture Capital Fonds) sind wertbeständig, erwirtschaften überdurchschnittliche Renditen und diesen klugen Investments bieten Schutz vor Inflation.

 

Warum sind Sachwerte schon immer sicherer und lukrativer als Geldwerte gewesen? Ganz einfach: Weil man Sachwerte nicht auf einer Druckerpresse beliebig "nachdrucken" kann, so wie jetzt in der Krise ganz besonders deutlich geworden ist. Siehe auch >Sachwert schlägt Geldwert<.

 

Aufgrund steigender Mieten sind gute Immobilien bleibend profitabel und geben dem Investor in Form einer zusätzlichen Rente und des nachhaltigen Vermögensaufbaus dauerhafte Sicherheit. Dabei machen lukrative Finanzierungskonditionen diese Anlagenklasse oftmals zusätzlich interessant. DWB bietet hervorragende direkte Möglichkeiten, in gewinnbringende Immobilien zu investieren. Auch Beteiligungschancen räumt die DWB ihren Kunden ein, zum Beispiel als Co-Investor von institutionellen - sprich Großanlegern - wie anderen, bankenunabhängigen Fonds oder sehr vermögenden Familienstiftungen.

 

Hier der Beweis und ein Artikel aus der Zeitschrift "Welt am Sonntag", wie man von der Inflation mit Sachwertsparprogrammen profitieren kann:

Fazit: Nutzen auch Sie unseren DWB Fachvortrag "Der Weg zum Wohlstand" - dort werden Ihnen auch das gezeigt, was Ihnen Banken und Versicherungen nicht erzählen wollen, aber auch die Geheimnisse und wege der Profis aufgezeigt - mehr Info.